Okay, Twitter ist zwar nicht so eine große Recherchequelle in meinem Fachgebiet Eishockey, aber immerhin eine Fundgrube für interessante Dinge.
So fand ich heute in einem Retweet vom elektrischen Reporter Mario Sixtus den Tweet von Markus Lezaun mit der Verlinkung zu einer - nenne ich es mal - witzigen Grafik.
Darin wird gezeigt, wie sich doch die Zeiten bzgl. Internetvermarktung usw. bzw. den Tools zum Mitmachinternet und Social-Bookmarking geändert haben.
HIER GEHT ES ZU DER GRAFIK
War früher eigentlich immer der Artikel entscheidend, spielt dieser zwar nun immer noch eine übergeordnete Rolle, allerdings nur noch minimal.
Ich sehe es so, dass Werbung zwar ein wichtiger Bestandteil von kommerziellen Seiten ist, allerdings sollte man dies vielleicht auch nicht übertreiben. Die Botschaft der jeweiligen Nachrichten sollte noch immer klar zu erkennen sein und nicht von diversen bunten Bildchen abgelenkt werden.
Was mich aber meist nervt sind die Paltzierungen der "Google Adwords" an den unmöglichsten Stellen. Manchmal ist diese Unübersichtlichkeit dermaßen irritierend, dass ich dann die Seite eher wegklicke.
Aber letztendlich ist ja jeder für den Erfolg seines Blogs eh verantwortlich. Na und wer bewusst aus seinem Hobby ein Geschäftsmodell machen will, sollte vielleicht seine Freizeitplanungen neu überdenken.
Montag, 22. Juni 2009
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